Kapitalarten – Überblick 2017

Im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit nimmt jedes Unternehmen Einfluss auf eine Vielzahl von Stakeholdern, internen und externen Faktoren. Um diese qualitativen und quantitativen Wechselwirkungen des Geschäftsmodells zu präsentieren, hat der Flughafen München die sechs Kapitalarten des IIRC für sich definiert. Anhand der Veränderung der Kapitalarten kann der Flughafen wesentliche Ursache-Wirkung-Zusammenhänge aufzeigen.

Finanzen

Eine solide Finanzierung ist Grundlage für die langfristige Ertragskraft, Rentabilität und wirtschaftliche Stabilität eines Unternehmens. Der Flughafen München bezieht Finanzkapital aus laufenden Zahlungsmittelüberschüssen aus dem Geschäftsbetrieb und aus Krediten.

Input

Zu Geschäftsjahresbeginn standen dem Flughafen München zur Verfügung:

  • Flüssige Mittel: 18,0 Millionen Euro (davon 6,0 Millionen Euro sofort verfügbare Zahlungsmittel und 12,0 Millionen Euro kurzfristige Geldanlagen bei Banken)
  • Kreditbestand: 2.059,8 Millionen Euro
  • Eigenkapital: 1.942,9 Millionen Euro

Maßnahmen 2017

Output

  • Konzernumsatz 2017: 1.469 Millionen Euro
  • Bis zum Geschäftsjahresende Erhöhung der flüssigen Mittel um 146,6 Millionen Euro auf insgesamt 164,6 Millionen Euro (davon 6,6 Millionen Euro sofort verfügbare Zahlungsmittel und 158,0 Millionen Euro kurzfristige Geldanlagen bei Banken)
  • Verringerung des Kreditbestands um 35,7 Millionen Euro auf 2.024 Millionen Euro
  • Erhöhung des Eigenkapitals um 143,3 Millionen Euro auf 2.086 Millionen Euro

Beispiele

Umsatzaufteilung

In Prozent

Grafik: Umsatzaufteilung

Konzernergebnis nach Steuern

In Millionen €

Grafik: Konzernergebnis nach Steuern

Infrastruktur

Die zahlreichen am Flughafen München angebotenen Leistungen sind abhängig von einer funktionierenden Gebäude- und Verkehrsinfrastruktur zur Erschließung und Nutzung der vorhandenen Flächen. Wartung, Instandhaltung und ein bedarfsgerechter Ausbau sind die zentralen Stellschrauben der FMG, um den Airport-Campus weiterhin attraktiv zu halten.

Input

  • Gebäude: Terminals, Gewerbeflächen, Büro-/Technik-/Versorgungsgebäude, Parkhäuser, Hallen, MAC, AirSites, Tower, Hotels, Blockheizkraftwerk
  • Verkehrsanbindung: Straßen auf dem Flughafengelände, Autobahnanbindung, zwei S-Bahn-Linien, Regional- und Fernbusanbindung
  • Flächen: Grünflächen, Vorfelder, Rollwege, Start- und Landebahnen

Maßnahmen 2017

  • Gebäude: Modernisierung Ankunftsebene im Terminal 2, bauliche Anpassungen im T2 aufgrund Stationierung von Lufthansa A380, Planungsmaßnahmen für die Erweiterung des Terminals 1 um einen Flugsteig, Fertigstellung des neuen Gebäudetrakts des Hilton Munich Airport, Apartment-Neubau für Flughafenmitarbeiter in München
  • Verkehrsanbindung: Verlängerung des Bahntunnels Richtung Osten (Ende 2017 erste Erd- und Rodungsarbeiten), Bau Westtangente und Nordostumfahrung Freising (gefördert durch FMG-Mittel)
  • Flächen: Bodenfilter im Westen der Südbahn in Bauvorbereitung, Schaffen von artenspezifischen Flächen, Beginn der Tiefbauarbeiten im Bereich der Nordallee zur Erschließung der AirSite West

Output

  • Gebäude: optimierter Passagierfluss sowie leichtere Orientierung im T2, reibungslose Abfertigung A380 im T2, Anpassung an behördliche Anforderungen und Qualitätsoptimierung im T1, 162 zusätzliche Zimmer und ein neues Konferenzzentrum im Hilton Munich Airport, Erweiterung des Tagungszentrums municon
  • Verkehrsanbindung/Fuhrpark: mittelfristige Verbesserung des Angebots im Schienenverkehr am Flughafen, Anbindung des ostbayerischen Raums an den Regionalverkehr mit der Neufahrner Kurve Ende 2018, Erweiterung des Elektrofuhrparks um 121 Fahrzeuge bis 2019, mehr Carsharing-Angebote
  • Flächen: Bodenfilter im Osten der Südbahn 2017 fertiggestellt, Tiefbauarbeiten im Bereich der Nordallee zur weiteren Erschließung der AirSite West

Beispiele

Top-3-Geplante Infrastrukturprojekte

1 Neubau Bürogebäude und weitere Erschließung der AirSite West
2 S-Bahn-Tunnel für den Erdinger Ringschluss
3 Bauliche Erweiterung des Terminals 1 um einen Flugsteig

Vermietete Fläche/selbst genutzte Fläche

In Hektar

Grafik: Vermietete Fläche/selbst genutzte Fläche

Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen

Nur Originäreinsteiger, in Prozent

Grafik: Anreiseverkehrsmittel zum Flughafen

Know-how

Über 60 Jahre Geschäftstätigkeit, ein Flughafenumzug, eine bunte Berufs- und Qualifikationsvielfalt sowie ein Großteil der Airport-Leistungen aus eigener Hand: Die FMG hat viel Know-how angesammelt – vom Markenwert über das weltweit in Beratungsprojekten gefragte Fach-, Prozess- und Organisationswissen bis hin zu Urheberrechten und Copyrights an Flughafensoftware sowie Eigenentwicklungen. Auch in Zukunft wird der Flughafen München sein Geschäft stetig weiterentwickeln. Innovationen sind ein essenzieller Schlüssel dazu.

Input

  • Berufe/Qualifikation: Berufe für jegliche Bildungsniveaus, eigenes Weiterbildungszentrum »Airport Academy«
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: Expertise in Sachen ORAT (Operational Readiness and Airport Transfer), Gründung der Munich Airport International GmbH (MAI)
  • Qualität/Innovationsmanagement: strategische Kundenorientierung, Ideenpool, Open Innovation Labs, Kooperationen mit Universitäten, Hochschulen, Start-up-Unternehmen und Vertretern neuer Medien, Innovationspaten

Maßnahmen 2017

  • Berufe/Qualifikation: vergrößertes Weiterbildungsprogramm, europäisches Mobilitätsprogramm »Erasmus+« mit Partnerflughäfen in Athen, Istanbul, Malta und Wien
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: Weiterführung des International-Consulting-Trainee-Programms, Kooperation mit Turkish Airlines zur Vorbereitung der Inbetriebnahme und des Umzugs zum neuen internationalen Flughafen Istanbul, Bewerbungen auf Ausschreibungen, Teilnahme an Messen, Akquisetermine
  • Qualität/Innovationsmanagement: Eröffnung Information Security Hub (ISH), InnovationPilot für Flughafenmitarbeiter sowie externe Partner, Kunden und Passagiere, Qualitätsoffensive, kontinuierliche Trend- und Marktbeobachtung

Output

  • Berufe/Qualifikation: TÜV-Siegel »zertifizierter Bildungsträger« für Airport Academy, über 37.000 Teilnehmertage in der Airport Academy
  • Off-Campus/Beratungsgeschäft: bis dato mehr als 50 internationale Großprojekte in mehr als 30 Ländern, 16 aktive internationale Projekte 2017, darunter die Vorbereitung der Inbetriebnahme des neuen Terminals 4 am Changi-Airport in Singapur und Unterstützung der Oman Airports Management Company beim Umzug und bei der Eröffnung des neuen Flughafens in Maskat
  • Qualität/Innovationsmanagement: seit Launch des InnovationPilot weit mehr als 1.000 eingereichte Ideen von Mitarbeitern sowie rund 800 externen Teilnehmern, erneute Auszeichnung als 5-Star-Airport und Auszeichnung Terminal 2 als bestes Passagierterminal der Welt, neue digitale Angebote für Passagiere

Beispiele

Top-3-Beratungsprojekte

1 Istanbul
2 Singapur-Changi
3 Maskat, Oman

Eingereichte Ideen

Anzahl

Grafik: Eingereichte Ideen

Mitarbeiter

Entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Dementsprechend ist sich der Flughafen seiner besonderen Verantwortung als Arbeitgeber bewusst. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, legt der Münchner Airport Wert auf eine moderne, leistungsfähige, an den Menschen und den betrieblichen Erfordernissen orientierte Personalpolitik. Die Arbeitswelt Flughafen bietet ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten und abwechslungsreiche Aufgaben in einem spannenden Umfeld.

Input

  • Mitarbeiterzufriedenheit: flexible Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erfolgsprämie für das im Vorjahr erwirtschaftete Ergebnis
  • Ausbildung/Personalentwicklung: 20 verschiedene Ausbildungs- und duale Studienmöglichkeiten, 275 Azubis im Flughafen München Konzern, eigene Airport Academy, externes FMG-Weiterbildungsbudget in Höhe von 3,234 Millionen Euro
  • Arbeitgeber: Personalaufwand von 288,95 Millionen Euro in der FMG, 9.688 Mitarbeiter1) im Konzern, rund 35.000 Erwerbstätige bei über 550 Unternehmen auf dem Flughafen-Campus

1) Inklusive Auszubildenden, AeroGround Berlin GmbH und HSD, ohne geringfügig Beschäftigte, Leiharbeiter und Praktikanten

Maßnahmen 2017

  • Mitarbeiterzufriedenheit: Mitarbeiterbefragung 2017, Motivation zur aktiven Mitbestimmung (z. B. über Ideenpool), Reduzierung der Leiharbeitnehmerquote, Mitarbeitergespräche, Onboarding-Konzept
  • Ausbildung/Personalentwicklung: Schärfung Ausbildungsportfolio, Bildungscontrolling, zahlreiche Events, z. B. »Girls’ Day/Boys’ Day«, nationale/internationale Austauschprogramme, Leadership-Excellence-Programm mit neuen Schulungsmodulen
  • Arbeitgeber: soziale Leistungen, z. B. Betriebskindertagesstätte, Arbeitsschutzmanagementsystem, optimiertes Betriebliches Gesundheits- und Sozialmanagement (z. B. Konzern-Gesundheitstag), Förderung von Frauen in Führungspositionen, zum Beispiel Cross Mentoring Programm

Output

  • Mitarbeiterzufriedenheit: Ergebnisse Mitarbeiterbefragung 2017: Konzernmitarbeiter sind zu 70 Prozent sehr zufrieden mit ihrem jeweiligen Unternehmen und zu 82 Prozent sehr verbunden mit dem Flughafen München; geringe Fluktuationsquote bei der FMG von 5,01 Prozent
  • Ausbildung/Personalentwicklung: 93 neue Auszubildende im Jahr 2017, im Durchschnitt knapp 19 Weiterbildungsstunden pro Mitarbeiter
  • Arbeitgeber: steigende Frauenquote bei Führungskräften im Konzern, 2.197 der insgesamt 9.688 Konzernmitarbeiter aus mehr als 70 Nationen, Schwerbehindertenquote im Konzern 7,18 Prozent (Gesetzgeber fordert fünf Prozent), bester Arbeitgeber »Verkehr und Logistik« im Focus-Ranking 2015, 2016 und 2017, eine der größten Arbeitsstätten in Bayern

Beispiele

Gesamtpersonalaufwand Konzern

In Millionen €

Grafik: Gesamtpersonalaufwand Konzern

Durchschnittliche Weiterbildungsstunden

Anzahl

Grafik: Durchschnittliche Weiterbildungsstunden

Umwelt

Der Flughafen München ist sich als Betreiber einer großen Infrastruktur der Verantwortung für die Umwelt bewusst. Ziel ist es, die Auswirkungen auf die Umwelt und Natur auch im Interesse kommender Generationen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Themen sind Fluglärm, Luftschadstoffe, Klimaschutz, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Natur- und Artenschutz.

Input

  • Klimaschutz: langfristige Klimaschutzstrategie: CO2-neutraler Flughafen bis 2030 (Investition 150 Millionen Euro), stationäre und mobile Messungen der Luftqualität, Strom und Wärme aus eigenem Blockheizkraftwerk
  • Ressourcen: durchdachtes Abfallwirtschaftskonzept, Gewässer- und Hochwasserschutz, sparsamer Umgang mit Trinkwasser, Aufbereitung von Enteisungsmitteln
  • Lärmschutz: strenge Nachtflugregelung, Fluglärmüberwachung an 16 festen Stationen, zusätzlich freiwillige mobile Messungen, lärmdifferenzierte Start- und Landeentgelte
  • Biodiversität: Arten- und Gebietsschutz, Biotopmanagement zur Verhütung von Vogelschlag und Unterstützung des Vogelschutzes, Ausgleichsflächen außerhalb des Flughafenzauns

Maßnahmen 2017

  • Klimaschutz: vermehrter Einsatz regenerativer Energien (Bau einer Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von circa 750 Kilowatt), verstärkter Betrieb der Pre-Conditioned-Air-Anlagen, Anschaffung von Elektrofahrzeugen
  • Ressourcen: Brauchwasserbrunnen zum Schutz des Trinkwassers, Vermeidung von Abfällen, Bau von Bodenfiltern zum Schutz des Grundwassers
  • Lärmschutz: transparente Kommunikation der Messwerte, optimiertes Sinkflug-Profil (CDO) auf der Nordbahn, neun mobile Messungen an 280 Tagen
  • Biodiversität: zielgerichtete Pflege der Grünflächen, Planung und Bau von Ausgleichsflächen im Flughafenumland, Planung und Bau von Lebensraum für Tagfalter, Schutzvorkehrungen für Wiesenbrüter

Output

  • Klimaschutz: trotz Wachstum des Flughafens Senkung des CO2-Ausstoßes auf 150.000 Tonnen gegenüber 162.000 Tonnen im Basisjahr 2005, 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß pro Passagier seit 2005, gesetzliche Grenzwerte für gemessene Schadstoffe eingehalten
  • Ressourcen: hohe Wiederverwertungsquote bei Abfällen, Rückgang des Trinkwasserverbrauchs um 3,2 Prozent, Recyclingquote der Enteisungsmittel bei circa 53 Prozent
  • Lärmschutz: Lärmreduzierung durch CDO (Continuous Descent Operations) um bis zu 6 dB(A), zulässiges Lärmvolumen in der Nacht nur zu 65 Prozent ausgenutzt, Fluglärmüberwachung online
  • Biodiversität: Bestandssicherung gefährdeter Vogelarten, Steigerung der ökologischen Wertigkeit der Vegetation auf Ausgleichsflächen, ein Hektar mehr wertvolle, artenreiche Wiesen, 2,5 Hektar Rückzugsraum für Tagfalter im Freisinger Moos

Beispiele

Fläche des Flughafens

Gesamt: 1.581 Hektar

Grafik: Fläche des Flughafens

Brutpaare des Großen Brachvogels auf den Flughafenwiesen

Anzahl

Grafik: Brutpaare des Großen Brachvogels auf den Flughafenwiesen

Sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser

In Liter pro 1.000 Verkehrseinheiten

Grafik: Sparsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser

Gesellschaft

Für den Erfolg des Flughafens ist eine gute Zusammenarbeit mit der Region unerlässlich. Eine zentrale Rolle spielt dabei der offene und ehrliche Dialog mit den Anrainergemeinden. Der Aufgabe, neben großem Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Tor zur Welt gleichzeitig verantwortungsvoller Nachbar zu sein, stellt sich die FMG täglich – mit offenem Dialog und Engagement in der Region. Der Konzern pflegt langfristige wechselseitige Beziehungen mit den wesentlichen Stakeholdern, um Vertrauen und Akzeptanz in der Gesellschaft rund um den Standort zu schaffen.

Input

  • Stakeholder-Austausch: transparente Unternehmenskommunikation und Dialog auf vielen verschiedenen Kanälen
  • Dialog mit der Politik: Präsenz, Information und Mitgestaltung auf Europa-, Bundes- und Landesebene sowie in der Landeshauptstadt München, Mitgliedschaften in relevanten Verbänden
  • Wertschöpfung/Region: positive Wertschöpfungseffekte für die Region, Flughafen als Geschäftspartner und Nachbar
  • Gesellschaftliches Engagement: Bereitschaft zur Unterstützung zahlreicher karitativer Projekte in der Region, Hilfsaktionen des Flughafenvereins München e. V.

Maßnahmen 2017

  • Stakeholder-Austausch: Publikationen, Pressearbeit, Besucherprogramm, Regionalmessen und -empfang, Social Media
  • Dialog mit der Politik: Interessenvertretung der Stabsstelle »Politische Angelegenheiten«, Regionalarbeit der Stabsstelle »Regionalbüro«, regelmäßige Veröffentlichung »Politikbrief«
  • Wertschöpfung/Region: Optimierung des Standorts (bedarfsgerechter Ausbau, verbesserte Verkehrsanbindung, Infrastruktur), Umlandfonds, Förderung des Tourismus
  • Gesellschaftliches Engagement: breit gefächerte Sponsoring- und Corporate-Citizenship-Aktivitäten, soziales Engagement des Flughafenvereins

Output

  • Stakeholder-Austausch: insgesamt positive Reputation des Unternehmens in der Öffentlichkeit, Facebook-Auftritt des Unternehmens Ende 2017 mit über 144.000 Fans und mehreren Tausend Followern auf Twitter und Instagram, Wahrnehmung des Flughafens als nachhaltig agierendes Unternehmen (Ergebnis aus Stakeholder-Befragung), Auszeichnung der Pressearbeit des Flughafens 2017 von der Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftsforschung mbH bereits zum sechsten Mal in Folge mit dem Prädikat »Beste Wirtschaftskommunikation«
  • Dialog mit der Politik: Interessenvertretung, Austausch und Kontakt
  • Wertschöpfung/Region: hohe Lohnsteuer-, Gewerbesteuer- und Sozialversicherungsabgaben, Sach- und Personalausgaben, 2017 rund 680 Millionen Euro Gesamtbeschaffungsvolumen des Konzerns, knapp 20 Millionen Euro Ausgaben jährlich für Lebensmittel bei Allresto – fast alle aus Bayern, gut die Hälfte aus dem direkten Flughafenumland
  • Gesellschaftliches Engagement: erhöhte Akzeptanz in der Region, nachhaltige und dauerhafte Partnerschaften

Beispiele

Spenden und Sponsoring 1)

Anteil am Gesamtetat in Prozent

Grafik: Brutpaare des Großen Brachvogels auf den Flughafenwiesen
1) Das jährliche Sponsoring-Budget ist an den Außenumsatz der FMG gekoppelt.

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